Akquisezauber Tag 13

Mein Akquisetipp heute

Empfehlungsmarketing als Akquisebooster

als Kreative(r) kann man nicht nur von einzigartigen Projekten leben, denn meist sind es die zufriedenen Kunden, die die Begeisterung weitertragen.

Empfehlungsgeber sind Gold wert!

Denn sie sind der Schlüssel zu neuen spannenden Aufträgen und langfristigen Partnerschaften. Empfehlungen werden oft als selbstverständlich angesehen, doch ist dir eigentlich bewusst, dass ein bestehender Kunde für dich Akquise macht?

Und weil diese Kundenleistung praktisch unbezahlbar ist, sollte es dir

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etwas wert sein

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solltest du überlegen, wie du mehr
Empfehlungen auslösen kannst

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Kläre unbedingt vorher das WER – WAS – WIE

Wer: Wer bist du, und was macht Dich so besonders?

Was: Für was willst Du empfohlen werden? Was macht Dich empfehlungswürdig?

Wie: Wie möchtest Du empfohlen werden? Wie sollen Deine Kunden deine Empfehlung weitertragen?

Doch wie fragt man nach Empfehlungen, ohne aufdringlich zu wirken?

  1. Der richtige Moment zählt

Der beste Zeitpunkt, nach einer Empfehlung zu fragen, ist direkt nach einem erfolgreichen Projektabschluss. Der Kunde ist noch voller Begeisterung über das Ergebnis – und genau das ist der Moment, in dem Du sagst:

„Es freut mich sehr, dass Sie so zufrieden sind! Gibt es in Ihrem Netzwerk jemanden, dem ich ebenfalls weiterhelfen könnte?“

Mit dieser Frage bleibt der Fokus auf dem Mehrwert, den du bietest, und der Kunde wird motiviert, darüber nachzudenken, wer sonst noch von deinen Fähigkeiten profitieren könnte. Selbstverständlich ist mir das etwas wert – Womit könnte ich Ihnen eine kleine Freude bereiten?

  1. Empfehlung leicht und attraktiv machen

Mache es deinen Kunden leicht, dich zu empfehlen! Stelle ihnen z.B. eine kurze, knackige Zusammenfassung deiner Arbeit zur Verfügung oder präsentiere Vorher-Nachher-Beispiele deines Projekts. Auch ein schlichtes Dankeschön als Anreiz, z.B. in Form eines Rabatts oder kleinen Extras bei der nächsten Zusammenarbeit, kann helfen:

„Für jede Weiterempfehlung, die zu einer Zusammenarbeit führt, gibt es von mir ein kleines Dankeschön.“

Zusätzlich verspreche ich Ihnen, dass Sie beim nächsten Auftrag von einer Sonderkondition profitieren werden, wenn durch Ihre Empfehlung ein neuer Kontakt entsteht.

  1. Sei spezifisch und direkt

Oft zögern Kunden, weil sie nicht wissen, wen genau du suchst. Werde deshalb konkret und erkläre, welche Art von Kunden oder Projekten du dir wünschst:

„Falls Sie jemanden kennen, der ebenfalls [eine 3d- Visualisierung für ein Retail-Projekt] benötigt, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mich empfehlen.“

Je klarer du formulierst, was du suchst, desto leichter fällt es deinem Kunden, dich gezielt weiterzuempfehlen. „Als kleines Dankeschön werde ich Ihnen beim nächsten Auftrag eine Sonderkondition anbieten, wenn aus Ihrer Empfehlung ein neuer Auftrag hervorgeht.“

Oder du machst ihm eine Freude durch besondere Aufmerksamkeiten wie :

  • 2 Karten seines Wunschkonzertes in der Elbphilharmonie 🎶
  • Ein Lunch in einem internationalen Restaurant in seiner Stadt
  • Einen Drink an der Hotel-Bar 🍸
  • Einen Cream-Tea in der Hotellobby eines 5-Sterne-Restaurants

Es sollte etwas Besonderes sein – etwas, das sich dein Kunde immer wieder in Erinnerung ruft. Etwas Außergewöhnliches, das eine nachhaltige Wirkung hat und sich klar von üblichen Angeboten abhebt.

Mein Mentorinnen-Impuls:

Nach Empfehlungen zu fragen

ist kein Zeichen von Unsicherheit, sondern von Selbstbewusstsein und Begeisterung für das eigene Schaffen. Indem du den richtigen Moment nutzt, es deinen Kunden leicht machst und klar kommunizierst, bringst du den Empfehlungsmotor in Schwung.

Viel Erfolg und clevere Empfehlungen wünsche ich dir!

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