Wie toll ist es doch, dieses Privileg zu besitzen, durch ein schöpferische Talent kreativ arbeiten zu können!

Viele Menschen um uns herum aus anderen Berufen beneiden uns dafür, dass wir so arbeiten. Es ist eine Gabe, dieses schöpferische Talent in die Welt zu tragen. Aber es reicht nicht allein. Denn wir müssen auch erkennen, dass wir noch mehr Potenzial in uns haben. Nämlich das Potenzial, aus dieser schöpferischen Kreativität ein profitables und gewinnbringendes Business zu kreieren. Denn nur so können wir von unserer Arbeit tatsächlich leben.

Den meisten Kreativen stehen dabei mehrere Glaubenssätze im Weg:

Ich will eigentlich gar nicht mit Kunden sprechen, ich lebe nur für meine Kreativität, ich lehne Profitgier ab, ich kann so hohe Preise nicht verlangen. Oder sie denken: So viel gibt das Budget meiner Auftraggeber nicht her, die meisten haben sowieso keinen Bedarf, weil sie schon mit anderen Agenturen arbeiten, bei mir sind die Kunden einfach weggebrochen, weil andere günstiger anbieten und und und….

Die Liste lässt sich endlos fortsetzen, und wahrscheinlich merkst du auch, dass du dich in dem ein oder anderen Satz wieder findest. Ich frage dich:

  • Geht es dir als erfahrene Designerin so, dass du merkst, dass deine Beratungsleistung im Design-Business in der Wirtschaft besonders von Kunden geschätzt wird, du aber immer noch auf Stundensatz-Basis mit Ihnen abrechnest? Und dadurch kein Wachstum in deinem Business zu spüren ist?
  • Geht es dir als Illustrator so, dass du zu vorgegebenen Sätzen oder Pauschalpreisen deine Illustrationen verschleudern musst, um überhaupt einen Platz im Markt zu finden?
  • Oder geht es dir als Fotografin so, dass eine Redaktion einfach mal mit sehr niedrigen Tagessätzen arbeitet und erwartet, dass du dafür noch mehr Shootings ablieferst als es üblich ist?

Wenn dir diese Themen bekannt vorkommen, dann kann ich dir nur eines sagen: Es liegt immer an dem eigenen Wert und Selbstwert, der bestimmt, was wir meinen verlangen zu dürfen.

Aber wie kann ich es schaffen, mein Talent und meine Expertise, die ich schon seit einigen Jahren am Markt erfolgreich erprobt habe, nun in ein besonderes Business zu verwandeln? Ein Business, bei dem Kunden automatisch auf mich zukommen und ich mir trotzdem nicht zu fein bin, einfach mal in die Direktakquise zu gehen und meine Wunsch-Kunden anzusprechen?

Die größte Hürde für Kreative ist die Angst vor Ablehnung. Die Angst vor einem Nein, das gleichzeitig mein Selbstwertgefühl in den Keller rauschen lässt.

Aber das ist Selbsttäuschung

Wir befinden uns nämlich im Umfeld der sogenannten Kreativwirtschaft – da steckt das Wort „Wirtschaft“ schon mit drin, weshalb es hier um Angebot und Nachfrage geht.

Es geht ums Anbieten und ums Kommunizieren mit einem potenziellen Interessenten oder Auftraggebenden. Und wenn mein Angebot für den Kunden gerade nicht passt, dann kann ich nur versuchen, es im Rahmen der Möglichkeiten passend zu machen. Aber wenn meine Expertise nicht zu den Anforderungen des Kunden passt, dann passen wir auch nicht zusammen.

So einfach ist es. Deshalb konzentriere dich auf deine inneren Stärken, auf deine Expertise und deine gewonnenen und ausgebauten Fachkenntnisse. Konzentriere dich vor allen Dingen auf deine Werte. Denn deine Werte hast du verinnerlicht, sie sind das, was du auch in deinem Business ausstrahlst und womit du die richtigen Kunden anziehst. Nämlich die, die zu dir passen.

Das Besondere an einem Kreativ-Business ist, dass es so einzigartig, so individuell und so unaustauschbar ist wie du. Weil es deine Art und Weise, wie du Produkte entwickelst, wie du Illustrationen zeichnest oder wie du einen Blick für ein besonderes Foto hast es nur einmal auf der Welt gibt.

Du bringst sozusagen etwas Uniques mit und brauchst dir gar nicht künstlich eine Nische erarbeiten

Was aber wichtig ist für deine Akquise: Dass du genau weißt, wo deine Kernkompetenz wirklich liegt und wie du diese in deinem Angebot so verpackst, dass dein Kunde von diesem Angebot nicht nur inspiriert ist, sondern es auch wirklich kauft. Das aber machen viele Kreative falsch. Sie verkaufen nur ihre kreative Dienstleistung, aber keine Lösung. Wenn Kreative Professionals lernen, vom Kundennutzen her ihre Angebote zu entwickeln, dann ist der Schritt vom künstlerischen Freelancertum zum blühendem Kreativ-Business gar nicht so weit.

Also: Wenn du mehr Kunden gewinnen willst, dann musst du mit Kunden sprechen, musst auf Kunden zugehen und musst für Kunden sichtbar und erlebbar sein.

Akquise bedeutet nicht, manipulativ zu verkaufen, sondern den Kunden inspirierend zu begeistern. Und das wirkt auch viel authentischer!

Wie das geht, zeige ich dir gern mit meiner erprobten CREATIVE BIZ-Methode.

Und zwar in meiner kostenfreien Akquiselounge. Hier geht es um professionelle Auftragsgewinnung für Kreative. Sei am 19. und 25. August live und kostenlos dabei. Sichere dir hier jetzt deinen Platz